Energie sparen zur Weihnachtszeit

logo tarifvergleich deutschlandWeihnachten ist die Zeit der Lichter, überall sieht man Lichtergirlanden, funkelnd leuchtende Weihnachtsbäume und in vielen Fenstern leuchten Schwibbögen.
Was eine tolle Stimmung macht, kostet aber auch Geld. Und das nicht nur in der Anschaffung, sondern beim Energieverbrauch.
Wenn man aber einige Dinge beachtet, dann muss die tolle Stimmung die Geldbörse gar nicht allzu sehr belasten.
Deshalb möchten wir Ihnen heute ein paar praktische Tipps für eine günstige Advents- und Weihnachtszeit geben.

Tipp 1: Stellen Sie auf Weihnachtsbeleuchtung mit moderner LED-Technik um!

Seit einigen Jahren ist LED-Beleuchtung erschwinglich geworden. 30 Meter lange Lichterketten kosten mitunter kaum mehr als 10 Euro. Doch mit einer LED Beleuchtung, z.B. für den Weihnachtsbaum, sparen Sie eine Menge an Energiekosten. Während eine herkömmliche Beleuchtung mit 24 Lichtern eine Leistungsaufnahme von mehr als 50 Watt hat, benötigt eine LED-Beleuchtung mit 200 Lämpchen nur etwa 10% davon. Eine Ersparnis von 90 Prozent! Da hat sich die Ausgabe schnell bezahlt gemacht. Aufgrund der Vielzahl an Lichtern kann man herrlich stimmungsvolle Akzente setzen.
Allerdings sollten Sie es mit der Beleuchtung nicht übertreiben. Mittlerweile kann man Fassaden oder Balkone sehen, welche an Schießbuden auf dem Jahrmarkt erinnern. Das sieht nicht nur unschön aus, sondern kostet in der Summe genausoviel an Energie, als hätten Sie eine normale und dezente Beleuchtung mit herkömmlichen Glühbirnen verwendet.

Auch für die sonstige Beleuchtung, sei es für Deko oder für die Hauptbeleuchtung innen und außen, LED’s machen sich innerhalb kurzer Zeit bezahlt.
Inzwischen gibt es auch eine angenehme warmweiße LED-Beleuchtungen, welche in der Lichtfarbe kaum von einer herkömmlichen Beleuchtung mit Glühlampen zu unterscheiden ist.
Also: LED-Lampen für die Innen- und Außenbeleuchtung benötigen viel weniger Strom als Energiesparlampen bei gleicher Leuchtstärke und sind zudem viel umweltfreundlicher und langlebiger.

Tipp 2: Eine stimmungsvolle Atmosphäre mit Kerzen schaffen

Gerade die Advents-und Weihnachtszeit bietet sich an, mal mehr Zeit zu Hause mit der Familie zu verbringen. Lassen Sie die elektrische Beleuchtung abends aus und sitzen Sie gemeinsam bei Kerzenlicht. Bei tollem Kerzenschein wird sich die Weihnachtsstimmung von ganz alleine einstellen, auch wenn das Wetter draußen eher wie April anmutet.
Kerzenlicht hat den weiteren Vorteil, dass sich der Raum durch die abgegebene Wärme zusätzlich erwärmt, die Heizung wird somit zusätzlich entlastet.

Tipp 3: Energie sparen beim Braten und beim Plätzchen backen

Selbst gebackene Plätzchen sind in der Advents-und Weihnachtszeit etwas herrliches. Sie schmecken nicht nur gut, sondern zaubern beim Backen einen tollen Duft in die ganze Wohnung. In vielen Rezepten wird dabei ein Vorheizen des Backofens empfohlen. Das Vorheizen können Sie sich mit einem modernen Backofen aber sparen, denn er ist innerhalb kurzer Zeit auf Betriebstemperatur. Selbst wenn Ihr Backofen etwas länger benötigt, schadet es den meisten Gebäcken oder Braten nicht.
Beim Vorheizen geht also wertvolle Energie verloren, welche praktisch ungenutzt verpufft.
Ein weiterer Fehler, welcher oftmals gemacht wird, ist der, dass Backbleche im Ofen verbleiben, obwohl diese für den momentanen Backvorgang gar nicht benötigt werden. So kosten ungenutzte Backbleche im Ofen bis zu 20 % zusätzliche Energie. Außerdem wird, gerade bei Heißluftbetrieb, der Luftstrom negativ beeinflusst – das Backen oder Garen dauert länger.

Wenn Sie diese kleinen Tipps beherzigen, lässt sich in der Summe einiges an Energie sparen! Und wenn Sie dann noch zu einem günstigen Stromanbieter wechseln, dann ist der Urlaub für das nächste Jahr nur noch halb so teuer! Gönnen Sie sich also etwas für das Geld, was Sie sonst an den zu teuren Stromanbieter zahlen.

Übrigens: Weitere wertvolle Tipps erhalten Sie z.B. in einem kostenlosen PDF, welches Sie unter folgendem Link finden: www.stromkampagne.com