In welcher deutschen Stadt ist Energie am teuersten?

Strom und Gas zu teuer, was kann man tun?

logo tarifvergleich deutschland Die Preise für Strom und Gas sind in den letzten Jahren sozusagen explodiert. Der Grund dafür sind die steigenden Erzeugerpreise, die Umlagen für erneuerbare Energien (EEG Umlage) und weitere Zuschläge. Doch wussten Sie, dass auch Ihr Wohnort eine grosse Rolle spielt, wieviel Sie für Strom oder Gas bezahlen?
Man müsste eigentlich davon ausgehen, dass jeder Anbieter seine festen Preise für Gas und Strom hat. Doch das ist nur eingeschränkt richtig, denn je nach Ihrem Wohnort, kommen sogenannte Durchleitungsgebühren hinzu. Diese Durchleitungsgebühren verlangen die örtlichen Netzbetreiber von dem Anbieter, der seinen Strom zu seinem Kunden liefern möchte. Diese Zusatzkosten werden Netzentgelte gennannt und machen bis zu 25% des von Ihnen zu zahlenden Strompreises aus!

Wo ist der Strom am teuersten, und wo am günstigsten?

In Deutschland gibt es enorme Unterschiede bei den Energiekosten, egal ob bei Strom oder Gas. Man könnte nun annehmen, dass dies regional gegliedert ist, doch dem ist nicht so.
Nehmen wir das Beispiel Bayern: Während man in Bayreuth in etwa 1% weniger* als der Bundesdurchschnitt für Strom bezahlt, zahlen Bewohner der nur 60 Kilometer weiter westlich liegenden Stadt Bamberg beinahe 10% mehr als im Bundesdurchschnitt, und etwa 11% mehr als die Bayreuther. Somit zählt Bamberg zu den teuersten deutschen Städten, wenn es um Stromkosten geht. Bei den Gaspreisen sieht es für die Bamberger noch schlechter aus, denn in Bamberg zahlt man sogar ca. 20% mehr* für Erdgas, als der Bundesdurchschnitt!
Im 170km von Bamberg entfernten Aschaffenburg zahlen Stromkunden ganze 7% weniger*, als der Bundesdurchschnitt für den Strom. Das bedeutet letztendlich: Im Gegensatz zu Bamberg zahlen die Aschaffenburger etwa 17% weniger für ihren Strom, was für eine 4-köpfige Familie mehrere hundert Euro im Jahr ausmacht!
Am günstigsten ist der Strom bespielsweise in der Stadt Lippstadt in NRW, dort zahlen Stromkunden fast 12% weniger*, als der Bundesdurchschnitt. Das ist ungerecht – oder?

Was kann man gegen zu hohe Energiekosten tun?

Sie können zum einen energiebewusst leben, um Strom- oder Gaskosten zu senken. Weiterhin können Sie einfach umziehen! Ziehen Sie in eine Stadt, wo die Netzentgelte günstig sind, beispielsweise nach Lippstadt! Aber das ist natürlich Quatsch, denn keiner zieht einfach mal um, um Kosten für Energie zu sparen. Das wissen natürlich auch die Energieversorger! Und in den seltensten Fällen vergleichen Menschen die Energiepreise, wenn sie in eine andere Stadt ziehen. Ob schnelles Internet am neuen Wohnort vorhanden ist, wird da schon eher gecheckt.
Sie können aber trotzdem etwas tun, um Ihre Energiekosten zu senken! Denn günstige Preise verschiedener Anbieter heben die teuren Netzentgelte zwar nicht auf, machen aber die Preise erträglicher.
Deshalb ist es ungemein wichtig, die Preise für Strom und Gas an Ihrem Wohnort zu überprüfen! Sie können, je nach eigenem Verbrauch, mehrere hundert Euro im Jahr sparen, die Sie wiederum in die Urlaubskasse stecken können! Und dort ist das Geld wirklich besser aufgehoben, als beim örtlichen Energieanbieter!
Machen Sie gleich hier den Check!

*Quelle: Daten angelehnt an Angaben von Verivox vom 1. Juli 2019

Energie sparen zur Weihnachtszeit

logo tarifvergleich deutschlandWeihnachten ist die Zeit der Lichter, überall sieht man Lichtergirlanden, funkelnd leuchtende Weihnachtsbäume und in vielen Fenstern leuchten Schwibbögen.
Was eine tolle Stimmung macht, kostet aber auch Geld. Und das nicht nur in der Anschaffung, sondern beim Energieverbrauch.
Wenn man aber einige Dinge beachtet, dann muss die tolle Stimmung die Geldbörse gar nicht allzu sehr belasten.
Deshalb möchten wir Ihnen heute ein paar praktische Tipps für eine günstige Advents- und Weihnachtszeit geben.

Tipp 1: Stellen Sie auf Weihnachtsbeleuchtung mit moderner LED-Technik um!

Seit einigen Jahren ist LED-Beleuchtung erschwinglich geworden. 30 Meter lange Lichterketten kosten mitunter kaum mehr als 10 Euro. Doch mit einer LED Beleuchtung, z.B. für den Weihnachtsbaum, sparen Sie eine Menge an Energiekosten. Während eine herkömmliche Beleuchtung mit 24 Lichtern eine Leistungsaufnahme von mehr als 50 Watt hat, benötigt eine LED-Beleuchtung mit 200 Lämpchen nur etwa 10% davon. Eine Ersparnis von 90 Prozent! Da hat sich die Ausgabe schnell bezahlt gemacht. Aufgrund der Vielzahl an Lichtern kann man herrlich stimmungsvolle Akzente setzen.
Allerdings sollten Sie es mit der Beleuchtung nicht übertreiben. Mittlerweile kann man Fassaden oder Balkone sehen, welche an Schießbuden auf dem Jahrmarkt erinnern. Das sieht nicht nur unschön aus, sondern kostet in der Summe genausoviel an Energie, als hätten Sie eine normale und dezente Beleuchtung mit herkömmlichen Glühbirnen verwendet.

Auch für die sonstige Beleuchtung, sei es für Deko oder für die Hauptbeleuchtung innen und außen, LED’s machen sich innerhalb kurzer Zeit bezahlt.
Inzwischen gibt es auch eine angenehme warmweiße LED-Beleuchtungen, welche in der Lichtfarbe kaum von einer herkömmlichen Beleuchtung mit Glühlampen zu unterscheiden ist.
Also: LED-Lampen für die Innen- und Außenbeleuchtung benötigen viel weniger Strom als Energiesparlampen bei gleicher Leuchtstärke und sind zudem viel umweltfreundlicher und langlebiger.

Tipp 2: Eine stimmungsvolle Atmosphäre mit Kerzen schaffen

Gerade die Advents-und Weihnachtszeit bietet sich an, mal mehr Zeit zu Hause mit der Familie zu verbringen. Lassen Sie die elektrische Beleuchtung abends aus und sitzen Sie gemeinsam bei Kerzenlicht. Bei tollem Kerzenschein wird sich die Weihnachtsstimmung von ganz alleine einstellen, auch wenn das Wetter draußen eher wie April anmutet.
Kerzenlicht hat den weiteren Vorteil, dass sich der Raum durch die abgegebene Wärme zusätzlich erwärmt, die Heizung wird somit zusätzlich entlastet.

Tipp 3: Energie sparen beim Braten und beim Plätzchen backen

Selbst gebackene Plätzchen sind in der Advents-und Weihnachtszeit etwas herrliches. Sie schmecken nicht nur gut, sondern zaubern beim Backen einen tollen Duft in die ganze Wohnung. In vielen Rezepten wird dabei ein Vorheizen des Backofens empfohlen. Das Vorheizen können Sie sich mit einem modernen Backofen aber sparen, denn er ist innerhalb kurzer Zeit auf Betriebstemperatur. Selbst wenn Ihr Backofen etwas länger benötigt, schadet es den meisten Gebäcken oder Braten nicht.
Beim Vorheizen geht also wertvolle Energie verloren, welche praktisch ungenutzt verpufft.
Ein weiterer Fehler, welcher oftmals gemacht wird, ist der, dass Backbleche im Ofen verbleiben, obwohl diese für den momentanen Backvorgang gar nicht benötigt werden. So kosten ungenutzte Backbleche im Ofen bis zu 20 % zusätzliche Energie. Außerdem wird, gerade bei Heißluftbetrieb, der Luftstrom negativ beeinflusst – das Backen oder Garen dauert länger.

Wenn Sie diese kleinen Tipps beherzigen, lässt sich in der Summe einiges an Energie sparen! Und wenn Sie dann noch zu einem günstigen Stromanbieter wechseln, dann ist der Urlaub für das nächste Jahr nur noch halb so teuer! Gönnen Sie sich also etwas für das Geld, was Sie sonst an den zu teuren Stromanbieter zahlen.

Übrigens: Weitere wertvolle Tipps erhalten Sie z.B. in einem kostenlosen PDF, welches Sie unter folgendem Link finden: www.stromkampagne.com

Komplettservice mit Wechselschutz

logo tarifvergleich deutschlandEin Wechsel des Stromanbieters oder des Gasanbieters ist dank Vergleichsportalen keine Kunst, es geht sehr einfach. Einfach im Formular seine Daten eingeben und auf “Tarife vergleichen” klicken, schon bekommt man eine Übersicht der günstigsten Anbieter.
Viele Anbieter gestalten seinen Tarif im ersten Jahr besonders günstig, weil eine sogenannte Wechselprämie angeboten wird. Die Höhe der Wechselprämie ist dabei von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich. Aber 50 Euro Bonus sind in den meisten Fällen drin, auf die man nicht verzichten sollte.

Was tun, wenn die Wechselprämie nicht gewährt wird?

Eine Garantie für die Wechselprämie gibt es allerdings nicht, denn es gibt bei so manchem Anbieter für Strom und Gas Klauseln, welche die Zahlung der Wechselprämie aussetzen. Solch eine Klausel könnte sein, dass der Vertrag nach einem Jahr vom Kunden wieder gekündigt wird. In solch einem Fall hält der Anbieter nicht selten seine angepriesenen Bonuszahlungen zurück und der Kunde geht leer aus. Doch dagegen sind Sie ab sofort abgesichert, wenn Sie hier den Tarifwechsel durchführen und sich für einen neuen Anbieter entscheiden!

Wechselschutz mit Check24

Sie sind skeptisch gegenüber Ihrem neuen Anbieter? Dafür besteht absolut kein Grund, denn mit dem Wechselservice von Check24 sind Sie immer auf der sicheren Seite! Einen guten Grund mehr, um hier bei Tarifvergleich-Deutschland seinen Anbieter zu wechseln, denn wir setzen auf Sicherheit und Qualität! Ohne Mehrkosten für Sie erhalten Sie hier den Vergleich für absolut sichere Tarife mit langer Preisgarantie – und das mit einzigartigem Wechselschutz:
“Sollten Sie ordnungsgemäße Zahlungen, wie Boni oder Wechselprämien nicht erhalten, übernimmt Check24 Anwalts- und Gerichtskosten bis zu 24.000 Euro.
Um während eines möglichen Prozesses nicht auf Ihre Boni oder Wechselprämien zu warten, erhalten Sie ab Anhängigkeit eines Gerichts- oder Mediationsverfahrens Ihre Prämien oder Boni bis zu 2.400 Euro von Check24 ausgezahlt*.
…wenn Sie Hilfe benötigen, sind die Energieexperten von Check24 für Sie da und beantworten Ihre Anfrage innerhalb von 24 Stunden (Montag bis Freitag)!”

TIPP: Bei Fragen zum Thema Strompreis, Wechsel der KFZ-Versicherung oder des Gasanbieters  steht Ihnen auch das Frage & Antwort Portal Malnefrage.de mit Rat und Tipps zur Seite. Sie können dort Fragen zu allen Themenbereichen stellen und erhalten Antwort von kompetenten Experten.

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*Hinweis: Der Versicherungsschutz von Check24 beinhaltet KEINE Streitigkeiten im Zusammenhang mit einer fehlerhaften Stromabrechnung oder einem falschen Stromtarif!

KFZ-Versicherungswechsel – der 30.11. ist Stichtag!

logo tarifvergleich deutschlandJedes Jahr im Oktober oder im November flattern Briefe des KFZ-Versicherers ins Haus, insofern man Fahrzeugbesitzer ist. Nach dem Öffnen dieses Briefes wird man zumeist verärgert feststellen, dass sich die KFZ-Versicherungsprämie, die zu zahlen ist, wieder einmal erhöht hat!
Gerade in diesem Jahr dürften bei den meisten versicherten Fahrzeugen die KFZ-Prämien wieder kräftig gestiegen sein. Die Versicherer erklären diese Beitragserhöhung mit gestiegenen Ausgaben für die beglichenen Fahrzeugschäden. Vergleicht man dann die Unfall-Statistiken der letzten Jahre, wird man feststellen, dass die Zahl der Unfälle nicht zugenommen hat. Was ist aber die Ursache für die steigenden Prämien?

Höherwertige Ausstattung treibt KFZ-Versicherunsgprämien in die Höhe

KFZ-Versicherer nennen als Grund für gestiegene Pramien die höheren Ausgaben, die bei der Reparatur von KFZ-Schäden an die Werkstätten zu zahlen sind. Ein ganz wichtiger Grund ist der, dass Sonderausstattungen, wie Sensoren jeglicher Art, oder auch total verbaute Motorräume die Reparaturkosten in die Höhe treiben.
Schon ein kleiner Rempler an die Stoßstange kann hunderte Euro an Mehrkosten verursachen, weil bei diesem Schaden auch Einpark-Sensoren beschädigt wurden. Diese kleinen Teile kosten natürlich zusätzlich zur eigentlichen Stoßstange.
Auch total zugebaute Motorräume erschweren das Herankommen an defekte Teile, die ausgetauscht werden müssen. Schon der Wechsel einer undichten Zylinderkopfdichtung kann bei manchen Fahrzeugen in die Tausende gehen! Die Zylinderkopfdichtung kostet in der Regel um die 100 Euro. Aber weil störende Teile, wie diverse Schlauchverbindungen, die Ansaugbrücke und dergleichen mehr im Motorraum demontiert werden müssen, ist erheblicher Arbeitsaufwand nötig, um an den Motor zu gelangen.

Somit hat alles zwei Seiten. Wen man einen gewissen Komfort im Fahrzeug genießen möchte, muss man im Fall der Fälle bei einer Reparatur tief in die Tasche greifen. Da KFZ-Haftpflichtschäden der KFZ-Versicherer übernimmt, sind steigende Ausgaben vorprogrammiert. Die Folge: steigende Versicherungsprämien.

Auch Diebstahl von Fahrzeugen treibt die KFZ-Versicherungsprämien in die Höhe

Doch nicht nur die Reparatur teurer Fahrzeugausstattungen treiben die Kosten für die KFZ-Versicherung in die Höhe! Auch Fahrzeugdiebstahl kostet KFZ-Versicherer alljährlich Millionen von Euro. So ist der Schadenaufwand für kaskoversicherte Fahrzeuge durch Diebstahl von etwa 211 Millionen Euro im Jahre 2006 auf beinahe 300 Millionen Euro im Jahr 2016 gestiegen.
Die Hauptstadt Berlin glänzt bei Fahrzeugdiebstählen übrigens mit einem Spitzenplatz. Kein Kunststück, denn schließlich gibt es in Berlin die meisten zugelassenen Fahrzeuge in Deutschland.

Tun Sie etwas gegen steigende KFZ-Versicherungsprämien!

Die Zahl der Unfälle oder die Anzahl von gestohlenen Fahrzeugen kann man selbst kaum beeinflussen. Denn trotz aller Achtsamkeit ist man schneller in einen Verkehrsunfall verwickelt, als man denkt.
Auch sein Fahrzeug kann man schnell durch Diebstahl verlieren, gerade wenn man eines der begehrten Marken wie VW, Porsche, Audi, BMW, Mercedes oder auch einen Mazda sein Eigen nennt. Denn die Gangster knacken selbst sicherste Systeme, die Auto-Mafia ist da sehr erfinderisch.
Was Sie allerdings gegen steigende KFZ-versicherungsprämien tun können, ist der Wechsel zu einem günstigeren KFZ-Versicherer. Denn bei einem Wechsel des KFZ-Versicherers sind Einsparungen von bis zu 850 Euro drin! Das glauben Sie nicht? Machen Sie bei Tarifvergleich-Deutschland den Test!
Es gibt ausgesprochen günstige KFZ-Versicherungsanbieter, welche bei gleichem Leistungsumfang bedeutend weniger an Prämie verlangen. Aus diesem Grund sollten Sie nicht lange zögern, um zu sehen, wie hoch Ihr Einsparpotenzial ist! Und das hier bei uns völlig unverbindlich und absolut kostenfrei! Zögern Sie nicht allzu lange, denn in den meisten Fällen läuft der Versicherunsgvertrag vis zum 31.12. eines Jahres. Um rechtszeitig wechseln zu können, muss Ihre Kündigung bis spätestens 30.11. dem KFZ-Versicherer vorliegen (Datum des Poststempels, Fax-Eingang oder Mail)!

KFZ-Versicherungsvergleich – worauf Sie achten sollten

logo tarifvergleich deutschlandIm Monat Oktober bekommen die meisten Autobesitzer Post von ihrem KFZ-Versicherer. Denn in den meisten Fällen steht eine Beitragsanpassung an, welche den Beitrag für das nächste Jahr teurer macht. nach Zugang dieses Schreibens haben Sie 4 Wochen Zeit, Wiederspruch gegen die Erhöhung des KFZ-Versicherungsbeitrages einzulegen, bzw. die KFZ-Versicherung ganz zu kündigen. Da es ohne KFZ-Haftpflichtversicherung in Deutschland glücklicherweise nicht geht, bleibt Ihnen nur die Wahl eines anderen und günstigeren Anbieters. Und dafür haben Sie bis zum 30. November des laufenden Kalenderjahres Zeit, wenn Ihre Police bis 31.12. eines Jahres läuft.
Doch worauf kommt es bei einem guten Tarif für die KFZ-Versicherung an? Gibt es überhaupt leistungsstarke Tarife zum kleinen Preis? Wir bringen Licht ins Dunkel.

Die wichtigsten Leistungsmerkmale einer guten KFZ-Versicherung

Wie bei allen Versicherungen gibt es günstige Anbieter, welche im Mittelfeld und sehr teure Anbieter. Dabei muss ein teurer Anbieter nicht zugleich die besten Konditionen in seinem KFZ-Versicherungstarif anbieten. Deshalb ist bei der Wahl seiner KFZ-Versicherung nicht nur der Preis entscheidend, sondern die Konditionen im Einzelnen.
Je nachdem, wie man sein Fahrzeug nutzt, sind der eine oder andere Bestandteil der Versicherung sinnvoll oder auch überflüssig.

Mallorca-Police

Wer zum Beispiel mit seinem KFZ nie ins Ausland fährt, benötigt keinen Versicherungsschutz für’s Ausland. Verreist man dagegen gerne ins Ausland und nimmt dort desöfteren einen Mietwagen, dann ist die sogenannte Mallorca-Police äusserst sinnvoll. Denn dieser Zusatz in der KFZ-Versicherung stockt die Deckungssumme der Haftpflicht für den Mietwagen im europäischen Ausland auf deutsches Niveau auf.

Schutz gegen grobe Fahrlässigkeit

Ärgerlich, aber man war unachtsam und hat eine rote Ampel überfahren. Wenn solch ein Schnitzer ohne Crash ausgeht, hat man Glück gehabt. Sollte es dabei doch zu einem Unfall kommen, dann kürzt die Versicherung in den meisten Fällen die Leistungen. Doch hat man vorgesorgt und den Schutz gegen grobe Fahrlässigkeit hinzugebucht, dann hat man keine finanziellen Nachteile – die KFZ-Versicherung zahlt die Leistungen für den gesamten Schaden.

Erhöhte Deckungssummen

In den meisten Grundtarifen der KFZ-Versicherung ist die Deckungssumme für Personenschäden pauschal bei 7,5 Millionen Euro festgelegt. Doch die Kosten für Bergung, für notwendige Operationen bei Verletzungen oder auch die Zahlung von einer Invalidenrente können diese Grunddeckung schnell übersteigen. Was dann? Dann bleibt man selbst auf den Kosten sitzen, was wohl kaum jemand aus eigener Tasche zahlen kann.
Sinnvoll ist daher, auf die pauschale Deckungssumme, welche übrigens bei Sachschäden 1,12 Millionen Euro und bei Vermögensschäden 50.000 Euro beträgt, aufzustocken. Das kostet in den meisten Fällen nicht viel mehr. Sinnvoll ist eine Deckungssumme in der KFZ-Haftpflicht von pauschal 100 Millionen Euro und zusätzlich 12 bis 15 Millionen Euro für Personenschäden.

Absicherung bei Marderbiss

Marder sind kleine Nager, welche bevorzugt Zündkabel, Schläuche sowie Bremsleitungen im Fahrzeug anknabbern. Das ist nicht nur gefährlich, sondern kann richtig teuer werden. Da niemand davor gefeiht ist, vor allem wenn das Fahrzeug im Freien parkt, ist man mit einer Absicherung gegen Marderbiss gut beraten. Da diese Leistung nicht in der KFZ-Haftpflicht enthalten ist, muss dafür eine Teil- oder Kaskoversicherung abgeschlossen werden. Wichtig dabei ist wiederum darauf zu achten, dass der KFZ-Versicherer nicht nur die direkten Schäden am Fahrzeug bezahlt, sondern auch die Kosten für die Folgeschäden übernimmt.

Rabatt-Retter

Jeder Fahrzeughalter ist stolz auf seine über die Jahre erworbene Schadenfreiheitsklasse. Ärgerlich, wenn nach vielen unfallfreien Jahren doch ein Unfall passiert. Nimmt man dann die Leistungen der KFZ-Versicherung in Anspruch, wird es im Folgejahr teurer. Denn es erfolgt zwangsläufig eine Rückstufung der Schadensfreiheitsklasse. Solch eine Rückstufung bedeutet die Erhöhung der Kfz-Versicherungsprämie in den folgenden Jahren. Es dauert also wieder einige Jahre, bis man seine “alte” Schadensfreiheitsklasse erreicht hat. In dieser Zeit zahlt man einen Teil der von der Versicherung erhaltenen Leistungen an die Versicherung zurück.
Gegen solch eine Rückstufung kann man aber etwas tun: Mit einem Rabattschutz oder einem Rabattretter entgeht man der Rückstufung. Doch Vorsicht! Wechselt man nach einem solchen Rabattrettungs-Fall den Versicherer, erkennt der nachfolgende Versicherer die Rabatt-Rettungsaktion des alten Versicherers nicht an. Die Folge: Man wird bei einem KFZ-Versicherungswechsel so eingestuft, als hätte man keinen Rabattschutz gehabt.

KFZ-Versicherungstarife vergleichen und “seinen” Tarif auswählen

Wie eingangs schon erwähnt, gibt es preiswerte und teure Policen. Vergleichen Sie daher genau, welche Bestandteile die KFZ-Versicherung enthält. Sie sparen am Ende nur, wenn der neue Anbieter weniger Beitrag für die gleichen Leistungen des Voranbieters, oder sogar umfangreichere Leistungen anbietet!

Finden Sie mit unserem KFZ-Versicherungsvergleichsrechner den für Sie passenden Kfz-Tarif und sichern Sie sich optimal zum kleinen Preis ab. Der Vergleich geht schnell und ist völlig unverbindlich und kostenlos!